Das Wichtigste in Kürze

  • Die USA sind ein Reiseziel für das ganze Jahr. Frühling und Herbst sind oft die beste Wahl.
  • Ich reise am liebsten im April, Mai, September oder Oktober. Dann ist das Wetter angenehm, es sind weniger Touristen unterwegs und die Preise moderat.
  • Meide die Hurrikansaison an Ost- und Golfküste (Juni bis November), die Waldbrandzeit in Kalifornien (August bis Dezember) und die extreme Hitze in den Wüstenregionen im Sommer.
  • Die Nebensaison spart Geld. Zwischen Januar und März sowie im November sind Hotels oft 30 bis 50 % günstiger.
  • Ich war über 15 Mal in den USA unterwegs. Vom winterlichen New York bis zum sommerlichen Hawaii. Die beste Reisezeit hängt stark von Region und Reiseart ab.

Die USA sind riesig und klimatisch extrem unterschiedlich. Während ich im Januar in Florida bei 25 Grad am Strand liege, kann in New York zur gleichen Zeit ein Schneesturm toben. Deshalb lässt sich die beste Reisezeit nicht pauschal festlegen.

Ich empfehle dir den Frühling oder Herbst. In diesen Monaten hast du fast überall gutes Wetter, weniger Andrang und oft günstigere Unterkünfte. Das gilt vor allem für Roadtrips im Westen und Südwesten, Städtereisen an der Ostküste und Naturerlebnisse in den Nationalparks.

Für Florida oder die Südstaaten eignet sich der Winter, wenn es dort angenehm warm ist. Für den Indian Summer rund um die Great Lakes oder Neuengland solltest du im September oder Oktober reisen, dann leuchten die Wälder in den schönsten Farben.

In diesem Ratgeber zeige ich dir, welche Reisezeit sich für welche Region eignet, wann du sparen kannst und wann du besser nicht reisen solltest – basierend auf meinen eigenen Erfahrungen.

Die Vereinigten Staaten sind das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel

Die beste Reisezeit hängt vor allem davon ab, welche Region du besuchen möchtest und was du vorhast. Willst du einen Roadtrip entlang der Westküste machen? Dann sind Frühling und Herbst ideal. Planst du einen Strandurlaub in Florida? Der Winter ist perfekt. Träumst du vom Indian Summer in Neuengland? Dann empfehle ich Mitte September bis Ende Oktober.

Ich habe dir hier eine Übersicht mit meiner und Janas Erfahrung erstellt. So siehst du, welche Monate wir empfehlen. Allerdings reise ich sehr gerne zur Nebensaison, um Menschenmassen zu meiden.

Übersicht zur besten Reisezeit je Region


Bevor ich ins Detail gehe, bekommst du hier eine Übersicht über die beste Reisezeit für die wichtigsten Regionen in den USA. Die Tabelle basiert auf meinen eigenen Reisen und gibt dir eine erste Orientierung:

RegionBeste ReisezeitGute ReisezeitEher meiden
Kalifornien & Westküste SüdApril–Mai, September–NovemberJuni–AugustDezember–März
Pacific Northwest (Oregon, Washington)Juni–AugustApril–Mai, SeptemberNovember–März
Südwesten (Arizona, Nevada, Utah)April–Mai, September–NovemberMärz, Dezember–FebruarJuni–August
Ostküste Nord (New York, Boston)September–Oktober (Indian Summer)April–JuniDezember–Februar
Ostküste Süd (Georgia, Carolinas)März–MaiSeptember–November, Dezember–FebruarJuni–August
FloridaNovember–AprilMai, September–November*Juni–August*
Südstaaten (Texas, Louisiana)März–MaiSeptember–November*, Dezember–FebruarJuni–August*
HawaiiApril–OktoberDezember–März
Mittlerer Westen & Great LakesJuni–AugustApril–Mai, September–OktoberDezember–Februar
AlaskaJuni–AugustMai, SeptemberOktober–April

Hinweis:

Zwischen Juni bis November besteht an der Ostküste (Florida und Südstaaten) Hurrikangefahr. Besonders zwischen August und Oktober. Allerdings war ich einmal im Oktober hier und hatte Glück: Kein Hurrikan in Sicht. Man steckt nicht drin. Du musst jedenfalls damit rechnen, wenn du eine Reise zu dieser Jahreszeit planst.

In Kalifornien und im Südwesten steigt die Waldbrandgefahr ab Juni, besonders ab August. Gefühlt wird es Jahr für Jahr trockener und die Brände verheerender. Du musst dann damit rechnen, dass Nationalparks geschlossen werden und du nicht wandern kannst. Wir hatten nördlich von San Francisco große Brände, die ganze Stadt hing im dichten Rauch.

Im Mittleren Westen (Oklahoma, Kansas, Nebraska) können zwischen März und Juli Tornados vorkommen. Die sogenannte „Tornado Alley“ ist dann besonders gefährdet. Auch damit musst du rechnen. Ich war bislang noch in keinem der drei Staaten und habe keine Erfahrung dazu.

In Wüstenregionen wie dem Death Valley wird es im Sommer (Juli bis September) extrem heiß. Über 45°C sind keine Seltenheit. Meide diese Monate oder gehe so früh wie möglich wandern. Später am Tag kann tödlich sein.

Die Sommermonate (Juli, August), Feiertage wie 4. Juli, Thanksgiving, Weihnachten und Spring Break (Ende März, Anfang April) sind Hochsaison. Dann wird es voll, teuer und spontane Buchungen sind schwierig. Ich meide diese Zeiten, wenn möglich. Rund um die Great Lakes hatten wir um den 4. Juli pures Glück, noch Campingplätze zu bekommen.

Beste Reisezeit Westküste USA

Die Westküste gehört zu meinen Lieblingsregionen. Ich war bereits 3 Mal dort. San Francisco, Silicon Valley, Highway 1, Los Angeles, San Diego und die wunderschönen Orte dazwischen. Die beste Reisezeit hängt stark davon ab, ob du den Norden oder Süden bereist.

Grundsätzlich empfehle ich April bis Mai und September bis November. Das Wetter ist dann stabil, angenehm warm und es sind weniger Touristen unterwegs. Die Details zu den Regionen findest du hier:

Kalifornien und Südkalifornien

  • Beste Reisezeit: April bis Juni und September bis November. Dann ist es sonnig, nicht zu heiß und die Besucherzahlen sind moderat.
  • Frühling (April–Juni): Die schönste Zeit für Kalifornien. Die Natur ist grün, Wildblumen blühen, und in den Bergen sorgen Schneeschmelze und Wasserfälle für Highlights – wie im Yosemite im Mai. Temperaturen: 18–25°C.
  • Tipp: Vermeide das Death Valley im Juni, es wird schnell über 40°C heiß. April oder Mai sind besser.
  • Sommer (Juli–August): Hochsaison. Schönes Wetter an der Küste mit 24–28°C, aber auch voll und teuer. In San Francisco kann es überraschend kühl werden – ich hatte dort im Juli bei der ersten Reise nur 15°C.
  • Waldbrände: Ab August steigt die Gefahr. Behalte immer die Situation vor Ort im Auge.
  • Herbst (September–November): Meine Lieblingszeit für Kalifornien. 20–26°C, viel Sonne, weniger Andrang. Ideal für Roadtrips am Pacific Coast Highway. Das Meer ist jetzt am wärmsten.
  • Winter (Dezember–März): Mild an der Küste (15–18°C), aber mehr Regen. In den Bergen Schnee und gesperrte Pässe wie der Tioga Pass. Dafür günstige Preise und kaum Touristen. Anfang Dezember war San Francisco angenehm leer, die Temperaturen am Tag sehr angenehm (18-20°C).

Beste Reisezeit San Francisco

San Francisco ist wettertechnisch eine Ausnahme. Die besten Monate sind für mich September und Oktober. Dann ist es sonnig, kaum Nebel, 20–24 °C und perfekt für Sightseeing. Aber auch im November und Anfang Dezember hatte ich schon einmal um die 20°C am Tag.

  • Sommer (Juni–August): Oft kühl und neblig – ich habe im Juli durchgehend Pullover getragen, während es im Umland 30°C waren.
  • Mein Tipp: Pack immer im Zwiebellook. Morgens Nebel und mittags Sonne ist ganz normal.

Pacific Northwest (Oregon & Washington)

  • Beste Reisezeit: Juni bis August. Dann ist es trocken, sonnig (20–28°C) und die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite.
  • Frühling (April–Mai): Noch recht nass, aber schöne Blütezeit und wenig Touristen.
  • Herbst (September–Oktober): Ebenfalls gut, aber ab Oktober wieder häufiger Regen.
  • Winter (November–März): In diesen Monaten musst du rund um Seattle und Portland täglich mit Regen rechnen, 5–12°C. Die Berge sind tief verschneit und oft unzugänglich.

Klimatabelle Westküste USA

Hier siehst du die durchschnittlichen Temperaturen und Regentage für wichtige Städte an der Westküste:

MonatLos AngelesSan FranciscoSeattle
Temp. / RegentageTemp. / RegentageTemp. / Regentage
Januar14-18°C / 68-14°C / 114-8°C / 18
Februar14-19°C / 69-15°C / 104-10°C / 14
März15-20°C / 510-16°C / 106-13°C / 16
April16-22°C / 311-17°C / 67-15°C / 14
Mai18-23°C / 112-18°C / 310-18°C / 11
Juni20-26°C / 013-20°C / 113-21°C / 9
Juli22-29°C / 014-21°C / 015-24°C / 5
August22-29°C / 014-22°C / 015-24°C / 6
September21-28°C / 114-23°C / 113-21°C / 8
Oktober19-26°C / 213-21°C / 39-15°C / 13
November16-22°C / 310-17°C / 86-11°C / 18
Dezember14-19°C / 58-14°C / 114-8°C / 19

Beste Reisezeit für Nationalparks an der Westküste

Die Nationalparks im Westen der USA zählen für mich zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen des Landes. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Juni sowie zwischen September und Oktober. Dann ist das Wetter stabil, die Temperaturen angenehm und die Besucherzahlen noch erträglich. Hier meine Empfehlungen aus eigener Erfahrung:

Yosemite Nationalpark:

April bis Juni ist ideal. Die Wasserfälle rauschen durch die Schneeschmelze in voller Kraft – im Mai stand Jana am Yosemite Fall und konnte sich kaum sattsehen. Der Tioga Pass öffnet meist Ende Mai oder Anfang Juni und bleibt bis Oktober offen. Juli und August solltest du meiden, da es zur Hauptsaison viel zu voll ist und du dein Ticket lange im Voraus buchen musst.

Sequoia & Kings Canyon:

Beste Zeit: Mai bis Oktober. Im Winter sind viele Straßen gesperrt. Die Mammutbäume sind ganzjährig beeindruckend, aber im Frühling blühen die Wiesen, ein toller Kontrast zur Größe der Bäume.

Redwood National Park:

Ganzjährig möglich, aber von Mai bis September besonders schön. Jana war im Juni frühmorgens unterwegs. Bei dichtem Nebel und absoluter Stille gab es kaum andere Besucher. Magisch.

Death Valley:

Nur im Frühling (März bis Mai) zu empfehlen. Im Sommer unerträglich heiß. Bei Janas Besuch im August gab es 48°C. Selbst im Auto kaum auszuhalten. Wanderungen unmöglich.

Joshua Tree:

Frühling (März bis Mai) oder Herbst (Oktober bis November) sind perfekt. Im Frühjahr blüht die Wüste, und bei 20–28°C lässt sich wunderbar wandern und klettern.

Beste Reisezeit Südwesten USA

Der Südwesten zählt für mich zu den spannendsten Regionen der USA, auch wenn ich bisher nur einmal dort war. Die Kombination aus Wüste, Felslandschaften und spektakulären Nationalparks wie dem Grand Canyon ist einzigartig. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Mai sowie September und November.

Das Klima ist extrem: Tagsüber heiß, nachts kühl. In den Wüsten trocken, in den Bergen im Winter verschneit. Hier meine Empfehlungen nach Regionen und Jahreszeiten:

Frühling (März bis Mai)

Die beste Reisezeit für Rundreisen im Südwesten. Tagsüber 18–28°C, nachts 5–15 °C. Perfekt zum Wandern. In höheren Lagen kann im März noch Schnee liegen. Der Nordrand des Grand Canyon öffnet meist erst Mitte Mai.

  • April und Mai sind optimal: angenehme Temperaturen, grüne Landschaften und noch überschaubarer Andrang.
  • Tipp: Im Death Valley wird es ab Juni schnell über 40°C – plane den Besuch lieber im April oder Mai.
  • Achtung: Während Spring Break (März/April) wird es an vielen Orten voller, vor allem in Nationalparks wie dem Grand Canyon oder Monument Valley.

Sommer (Juni bis August)

Ich rate von Reisen im Sommer ab. Viel zu heiß und überfüllt. In den Wüstenregionen werden oft über 40°C erreicht, im Death Valley sogar 45°C und mehr. Wanderungen sind nur frühmorgens oder spätabends möglich.

Trotzdem ist Sommer Hochsaison: Nationalparks sind voll, Unterkünfte teuer.

Wenn du im Sommer reist, meide die Wüste und plane Aufenthalte in höher gelegenen Orten wie Flagstaff oder den Bergen Utahs.

Ab Juli beginnt die Monsunzeit: Nachmittags drohen Gewitter, Starkregen und Sturzfluten – besonders gefährlich in Slot Canyons wie dem Antelope Canyon.

Herbst (September bis November)

Mein Favorit für den Südwesten. Angenehme Temperaturen (25–35°C im September, 15–25°C im Oktober), klare Luft und deutlich weniger Besucher nach Labor Day (Anfang September).

Oktober ist ideal: Goldene Espen in höheren Lagen, beste Fernsicht, leuchtende Farben. Nachts wird es mit 5–10°C frisch.

Im November schließen höher gelegene Straßen und Einrichtungen – dafür sinken die Preise, und du hast viele Orte fast für dich allein.

Winter (Dezember bis Februar)

Für tiefer gelegene Regionen wie Phoenix, Las Vegas oder Südarizona ist der Winter eine gute Zeit. Tagsüber 15–20°C, klare Luft, wenig los. Perfekt für entspannte Roadtrips.

In höheren Lagen dagegen kalt, oft Schnee. Der Südrand des Grand Canyon ist zwar ganzjährig offen, aber du brauchst warme Kleidung. Viele Bergstraßen und Campingplätze sind geschlossen. In Parks wie Bryce Canyon oder Zion kann es nachts unter 0°C werden.

Beste Reisezeit für wichtige Nationalparks im Südwesten

  • Grand Canyon: April–Mai & September–Oktober. Südrand ganzjährig geöffnet, aber im Sommer extrem voll und heiß. Nordrand offen von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Im Winter verschneit, mit eingeschränkter Infrastruktur.
  • Zion: März–Mai & September–November. Sommer über 38°C und sehr voll. Frühling mit Wasserfällen und Wildblumen, Herbst farbenfroh und ruhiger.
  • Bryce Canyon: Mai–September zugänglich, aber April/Mai und September/Oktober angenehmer. Wegen 2.400 m Höhe nachts kühl. Im Winter oft verschneit – fotogen, aber viele Wege gesperrt.
  • Arches & Canyonlands: April–Mai & September–Oktober. Sommer über 38°C – Wandern nur bei Sonnenaufgang oder -untergang. Frühling mit Blüten besonders schön.
  • Monument Valley: März–Mai & September–November. Sommer sehr heiß, Winter kalt. Besonders stimmungsvolle Lichtverhältnisse im Frühling und Herbst.
  • Antelope Canyon: Zugänglich März–Oktober. Die berühmten Lichtstrahlen siehst du mittags von April bis September. Bei Gewitterwarnungen wird der Canyon geschlossen.

Las Vegas: Ganzjähriges Ziel mit Einschränkungen

Las Vegas ist wetterunabhängig, da vieles in klimatisierten Gebäuden stattfindet. Angenehmste Reisezeit: März–Mai und Oktober–November (20–28°C). Ich habe beim ersten Besuch fast einen Kreislaufkollaps bekommen, als ich das Hotel (13°C und eiskalt) verließ und draußen gegen eine 43 °C-Wand lief.

  • Sommer (Juni–September): Extrem heiß, oft über 40°C – für Ausflüge ungeeignet, in der Stadt selbst aber machbar.
  • Winter (Dezember–Februar): Mild mit 10–15°C, aber deutlich ruhiger und günstiger – abgesehen von Weihnachten und Silvester.

Beste Reisezeit Ostküste USA

Das Klima an der Ostküste ist mit den vier Jahreszeiten in Mitteleuropa vergleichbar, unterscheidet sich jedoch deutlich zwischen Nord und Süd. Die beste Reisezeit für die Ostküste hängt stark davon ab, ob du den Norden oder Süden bereist.

Für mich sind die besten Jahreszeiten für die US-Ostküste der Frühling (April/Mai) und der Herbst (September/Oktober). Die Temperaturen sind milder und es gibt weniger Touristen. Natürlich ist der Herbst ist besonders schön, wenn sich zum "Indian Summer" in Neuengland die Blätter der Bäume färben. Im Frühling locken Städte wie New York (Central Park) und Washington D.C. mit der Kirschblüte.

Der Sommer (Juli und August) ist oft zu heiß und schwül, der Winter kalt mit Schnee, aber New York zur Weihnachtszeit ist magisch. Ich war einmal im August in New York: Temperaturen über 35°C sind zum Städtetrip wirklich zu hoch und nicht angenehm.

Beste Reisezeit Ostküste Nord (New York, Boston, Maine, Vermont)

Der Norden der Ostküste (von Virginia über New York bis nach Maine) hat ausgeprägte Jahreszeiten mit kalten Wintern und warmen Sommern. Die beste Reisezeit für die nördliche Ostküste liegt zwischen September und Oktober, wenn der berühmte Indian Summer die Wälder in ein spektakuläres Farbenmeer verwandelt.

Bei meiner ersten USA-Reise war ich an der Ostküste unterwegs. Es war im August ein Traum, in Bar Harbor, Cape Cod und der Küste zu sein. Städte wie Boston und New York machen dann allerdings kein Spaß.

Frühling (April bis Juni): Der Frühling ist eine wunderbare Zeit für den Nordosten. Die Temperaturen steigen auf angenehme 12–22 °C, die Parks und Gärten erblühen, und die Touristenströme halten sich noch in Grenzen. In Washington D.C. lockt im April die berühmte Kirschblüte Tausende Besucher an. Die Stadt verwandelt sich in ein rosa-weißes Blütenmeer, besonders rund um das Tidal Basin.

Die Tage sind lang, perfekt für ausgedehnte Stadterkundungen. Allerdings kann es im Frühling noch vereinzelt regnen, und im April können die Temperaturen besonders abends noch kühl sein. Pack auf jeden Fall eine Jacke ein!

Beste Reisezeit Ostküste Süd (North Carolina, South Carolina, Georgia)

Der Süden der Ostküste hat ein deutlich milderes, subtropisches Klima. Die beste Reisezeit für die südliche Ostküste liegt zwischen März und Mai, wenn die Temperaturen angenehm warm, aber noch nicht drückend heiß sind.

Frühling (März bis Mai): Der Frühling ist traumhaft im Südosten. Die Temperaturen liegen bei angenehmen 18–25 °C, die berühmten Magnolienbäume blühen, und die historischen Städte wie Charleston, Savannah oder Wilmington zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Die Luftfeuchtigkeit ist noch erträglich, und es regnet deutlich weniger als im Sommer.

In den Great Smoky Mountains in North Carolina/Tennessee blühen die Wildblumen, und die Wasserfälle führen viel Wasser. Perfekt für Wanderungen und Naturerlebnisse! Der Great Smoky Mountains National Park ist übrigens der meistbesuchte Nationalpark der USA. Im Frühling ist deutlich weniger los als im Sommer oder Herbst.

Sommer (Juni bis August): Der Sommer im Südosten kann sehr heiß und vor allem schwül werden. Die Temperaturen klettern regelmäßig über 30°C, kombiniert mit hoher Luftfeuchtigkeit. An der Küste sorgt die Meeresbrise für etwas Abkühlung, im Landesinneren kann es aber richtig drückend werden.

Dazu kommen häufige Nachmittagsgewitter mit kurzen, aber heftigen Regenschauern. Die Strände sind in den Sommermonaten gut besucht, besonders während der amerikanischen Schulferien. Wenn du einen Strandurlaub planst, sind die Outer Banks in North Carolina oder die Strände bei Charleston beliebte Ziele.

Herbst (September bis November): Der Herbst ist eine gute Alternative zum Frühling. Die Temperaturen sinken auf angenehme 20–26 °C, die Luftfeuchtigkeit lässt nach, und die Besucherzahlen gehen zurück. Allerdings musst du bis Mitte November die Hurrikansaison beachten. Ich war im Oktober in den Südstaaten unterwegs und fand es hervorragend, was das Klima anging.

Im Oktober und November färben sich auch im Süden die Blätter, besonders in den höheren Lagen der Appalachen. Die Küstenstädte sind jetzt deutlich ruhiger und angenehmer zu erkunden.

Winter (Dezember bis Februar): Der Winter ist mild mit Temperaturen um 10–16 °C. Eine ideale Zeit für Städtetrips nach Charleston oder Savannah, und die Preise sind deutlich niedriger als im Frühling. Allerdings kann es besonders im Januar und Februar kühl und windig werden.

Hurrikansaison an der Ostküste

Ein wichtiger Faktor bei deiner Reiseplanung für die Ostküste ist die Hurrikansaison, die offiziell vom 1. Juni bis 30. November dauert. Besonders kritisch sind die Monate August bis Oktober, wenn die Wassertemperaturen im Atlantik am höchsten sind.

Die gesamte Ostküste kann von Hurrikans betroffen sein, besonders aber die südlichen Bundesstaaten von Florida bis North Carolina. Nicht jedes Jahr treffen schwere Stürme auf die Küste, aber tropische Unwetter mit starken Winden, heftigem Regen und Gewittern sind in dieser Zeit häufiger.

Das National Hurricane Center überwacht Tropenstürme und gibt frühzeitig Warnungen heraus. Moderne Vorhersagemodelle ermöglichen meist eine Vorwarnzeit von mehreren Tagen, sodass du deine Reiseroute bei Bedarf anpassen kannst.

Mein Rat: Wenn du zwischen Juni und November an die Ostküste reist, schließe eine gute Reiseversicherung ab, die auch Sturm-Stornierungen abdeckt. Verfolge die Wetterberichte, und sei flexibel in deiner Planung. Ich hatte bislang zweimal Glück und wurde von Hurrikans verschont. Sowohl in Florida als auch Louisiana. Man muss Glück haben, bei der Planung kann man nicht soweit voraussehen.

Beste Reisezeit für Städtereisen an der Ostküste

Die großen Metropolen der Ostküste, New York, Washington D.C., Boston, Philadelphia, sind grundsätzlich ganzjährig bereisbar. Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charme. Allerdings rate ich dir, den Sommer (Juli und August) zu meiden. Dann ist es viel zu heiß zum Sightseeing.

New York City: Frühling (April–Mai, auch März okay) und Herbst (September–Oktober) sind optimal. Die Stadt ist grün und blühend im Frühling, farbenfroh im Herbst. Der Sommer ist heiß, aber voller Festivals und Open-Air Veranstaltungen. Der Winter hat besonders zur Weihnachtszeit seinen eigenen Zauber, kann aber eisig kalt sein. Außerdem ist es dann sehr voll (Christmas-Shopping und Silvester).

Washington D.C.: Die Kirschblüte im April ist ein absolutes Highlight. Frühling und Herbst sind ideal für Besichtigungen. Der Sommer ist heiß und schwül, aber die vielen kostenlosen Museen bieten klimatisierte Zuflucht.

Boston: Frühling und Herbst sind perfekt. Im Sommer ist die Stadt voller Leben mit vielen Outdoor-Events. Der Winter kann sehr kalt werden, aber die Stadt hat eine gemütliche, winterliche Atmosphäre.

Charleston & Savannah: Frühling (März bis Mai) ist die beste Zeit. Die historischen Stadtkerne sind wunderschön, wenn die Magnolienbäume blühen. Der Sommer ist zu heiß und schwül, der Herbst aber eine gute Alternative.

Klimatabelle Ostküste USA

MonatNew YorkWashington D.C.Charleston
Temp. / RegentageTemp. / RegentageTemp. / Regentage
Januar-3-4°C / 10-2-6°C / 106-14°C / 9
Februar-2-6°C / 9-1-8°C / 97-16°C / 8
März1-10°C / 113-13°C / 1011-20°C / 9
April7-16°C / 118-19°C / 1015-24°C / 8
Mai12-22°C / 1114-24°C / 1120-28°C / 8
Juni18-27°C / 1119-29°C / 1024-32°C / 11
Juli21-29°C / 1122-31°C / 1026-33°C / 13
August20-28°C / 1021-30°C / 926-33°C / 12
September16-24°C / 917-26°C / 823-30°C / 9
Oktober10-18°C / 911-20°C / 817-25°C / 7
November5-12°C / 96-14°C / 812-20°C / 7
Dezember0-6°C / 101-8°C / 108-16°C / 8

Quelle: NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration)

Beste Reisezeit Florida

Florida – der Sunshine State – ist eines der beliebtesten Reiseziele der USA. Die beste Reisezeit für Florida liegt zwischen November und April, wenn die Temperaturen angenehm bei 18-26°C liegen und es kaum regnet. Der Sommer ist heiß, schwül und von fast täglichen Gewittern geprägt.

Florida-Reisezeit in Kürze:

Winter und Frühling (November-April): Traumhaftes Wetter, aber Hauptsaison mit hohen Preisen. Besonders voll wird es rund um Weihnachten und während des Spring Break (Ende März/Anfang April). Januar und Februar sind nach meiner Erfahrung die beste Zeit – stabiles Wetter bei moderateren Preisen.

Sommer (Mai-August): Heiß (28-33°C), extrem schwül und gewittrig. Dafür sind die Preise deutlich niedriger. Wer mit Hitze und Luftfeuchtigkeit umgehen kann, spart hier ordentlich Geld.

Hurrikansaison (Juni-November): Besonders kritisch sind August bis Oktober. Das National Hurricane Center gibt frühzeitig Warnungen heraus. Eine gute Reiseversicherung ist in dieser Zeit Pflicht.

Everglades: Dezember bis April ist optimal für Tierbeobachtungen – im Sommer sind die Mücken unerträglich!

Mehr Details zu Florida findest du in meinem ausführlichen Artikel zur besten Reisezeit für Florida.

Beste Reisezeit Südstaaten USA

Die Südstaaten (Texas, Louisiana, Alabama, Mississippi, Georgia) sind für ihre herzliche Gastfreundschaft, lebendige Musikszene und herausragende Küche bekannt. Die beste Reisezeit für die Südstaaten USA liegt zwischen März und Mai, wenn die Temperaturen angenehm warm sind und die Region in voller Blüte steht.

Ich selbst war im Oktober/November auf einem vierwöchigen Roadtrip von Chicago nach New Orleans unterwegs und konnte dabei Louisiana, Mississippi und Tennessee ausgiebig erkunden. Das Wetter war zu dieser Zeit einfach perfekt: tagsüber 24–26 °C, nachts angenehm kühl, und fast durchgehend Sonnenschein. Die herbstlichen Temperaturen waren ideal für Sumpftouren, Plantagenbesuche und ausgedehnte Stadtbesichtigungen.

Frühling in den Südstaaten (März bis Mai)

Der Frühling ist meiner Recherche nach die schönste Zeit für die Südstaaten. Die Temperaturen liegen bei angenehmen 20–28 °C, die berühmten Magnolienbäume blühen in sattem Weiß und Rosa, und die historischen Städte zeigen sich von ihrer besten Seite. In Louisiana blühen im Frühling auch die Azaleen entlang der Plantagen, und muss laut Freunden ein spektakulärer Anblick sein.

New Orleans ist im März und April besonders lebendig, allerdings kann es rund um Mardi Gras (meist im Februar oder März) extrem voll werden. Die Stadt verwandelt sich dann in eine riesige Partymeile mit Umzügen, Kostümen und Musik an jeder Ecke. Wenn du das Spektakel erleben möchtest, buche mindestens 6 Monate im Voraus. Wenn du Ruhe suchst, meide diese Zeit lieber.

Mir hat der Gestank von Kotze, Gras und Kot schon im Oktober gereicht, ich glaube nicht, dass ich das erleben möchte (rund um die berühmte Bourbon Street).

In Nashville und Memphis herrscht im Frühling reges Treiben. Die Bars auf dem Broadway in Nashville und der Beale Street in Memphis sind gut besucht, aber noch nicht hoffnungslos überlaufen wie im Sommer. Die Temperaturen sind perfekt für Stadtbesichtigungen und Tagesausflüge. Im Herbst war das Klima ideal. Wir haben sogar eine Kältefront erwischt und es war teilweise sehr kalt (Regen und 10°C).

Sommer in den Südstaaten (Juni bis August)

Der Sommer in den Südstaaten ist heiß, schwül und oft gewittrig. Die Temperaturen klettern regelmäßig über 32°C, kombiniert mit extrem hoher Luftfeuchtigkeit. In New Orleans fühlte sich die Luft bei meinem Herbstbesuch schon bei 26°C manchmal schwer an – im Sommer bei 35°C muss das wirklich drückend sein.

Fast täglich ziehen nachmittags Gewitter auf mit heftigem Regen und Blitzen. Diese sind meist kurzlebig, aber die Luftfeuchtigkeit steigt danach noch weiter. Outdoor-Aktivitäten werden zur Tortur, und selbst ein kurzer Spaziergang lässt dich ins Schwitzen kommen.

Wichtig: Von Juni bis November ist Hurrikansaison. Besonders die Golfküste (Louisiana, Mississippi, Alabama, Texas) ist gefährdet. New Orleans wurde bereits mehrfach schwer von Hurrikans getroffen, zuletzt 2005 von Hurrikan Katrina. Die Erinnerungen an die Zerstörung sind bis heute in der Stadt präsent.

Mein Favorit: Herbst in den Südstaaten (September bis November)

Der Herbst war für mich die perfekte Reisezeit! Zwischen Ende September und November sind die Temperaturen ideal, die Luftfeuchtigkeit erträglich, und die Touristenmassen haben sich verflüchtigt. Bei meinem Roadtrip im Oktober/November hatte ich durchgehend traumhaftes Wetter – Sonnenschein, 24–26 °C tagsüber, nachts angenehm kühl bei 15–18 °C.

Bis Mitte November musst du allerdings noch die Hurrikansaison beachten. Informiere dich vorab über die aktuelle Lage und sei flexibel in deiner Planung. Oktober ist statistisch noch ein kritischer Monat, ab November lässt die Gefahr deutlich nach.

Die Preise sind im Herbst moderater als im Frühling, und du hast viele Sehenswürdigkeiten fast für dich allein. Bei meinen Besuchen auf den Plantagen in Louisiana waren wir oft die einzigen Besucher – ein ganz anderes Erlebnis als in der Hochsaison.

Winter in den Südstaaten (Dezember bis Februar)

Der Winter ist mild mit Temperaturen zwischen 10 und 18°C. In New Orleans kann es durchaus kühl werden, besonders abends an der Uferpromenade des Mississippi. Schnee ist sehr sehr selten, aber kalte Regentage kommen vor.

Die Weihnachtszeit in New Orleans ist stimmungsvoll, mit festlichen Lichtdekorationen im French Quarter. Die Stadt ist deutlich ruhiger als im Frühling oder Sommer, und die Preise fallen. Eine gute Zeit für Städtereisen, wenn du mildere Temperaturen magst.

Klimatabelle Südstaaten USA

MonatNew OrleansNashvilleHouston
Temp. / RegentageTemp. / RegentageTemp. / Regentage
Januar8-17°C / 100-9°C / 117-17°C / 11
Februar10-19°C / 92-12°C / 109-19°C / 9
März13-23°C / 87-17°C / 1113-23°C / 9
April17-27°C / 811-23°C / 1017-27°C / 7
Mai21-30°C / 916-27°C / 1121-31°C / 8
Juni24-32°C / 1321-31°C / 1024-33°C / 10
Juli25-33°C / 1723-33°C / 925-35°C / 9
August25-33°C / 1623-32°C / 825-35°C / 9
September23-31°C / 1119-29°C / 822-32°C / 9
Oktober18-27°C / 812-23°C / 717-28°C / 8
November13-22°C / 86-16°C / 912-23°C / 8
Dezember9-18°C / 102-11°C / 118-18°C / 10

Mein Fazit: Oktober und November sind die beste Reisezeit für die Südstaaten, gefolgt von März bis Mai. Die Temperaturen sind perfekt, die Luftfeuchtigkeit erträglich, und du erlebst die Region ohne die extremen Touristenmassen des Frühlings oder die drückende Hitze des Sommers.

Beste Reisezeit Hawaii

Hawaii – das Tropenparadies im Pazifik – ist ein ganzjähriges Reiseziel mit traumhaften Stränden, aktiven Vulkanen und einer außerordentlichen Natur. Die beste Reisezeit für Hawaii liegt zwischen April und Oktober, wenn es am trockensten ist und die Temperaturen bei angenehmen 24–31 °C liegen.

Wir lieben die Vorteile der Nebensaison. Die Strände sind leerer, die Preise für Flüge und Unterkünfte günstiger. Darum sind wir vor der Hauptsaison im November bis Anfang Dezember auf Oahu, Kauai, Maui und Big Island gewesen.

Das tropische Klima wird durch die Passatwinde angenehm reguliert, sodass es selbst im Sommer nicht unerträglich heiß wird. Die Temperaturen schwanken das ganze Jahr über nur wenig: Im Sommer (April bis November) liegen sie bei 24–31 °C, im Winter (Dezember bis März) bei 20–26 °C. Nachts wird es etwa 5 Grad kühler.

Das musst du zum Wetter auf Hawaii wissen

Sommer/Trockenzeit (April–Oktober): Wenig Regen, viel Sonne, ideale Bedingungen für Strandurlaub und Wassersport. Die Wassertemperatur liegt bei angenehmen 25–27 °C. Besonders gut für Schnorcheln, Tauchen und Surfen.

Winter/Regenzeit (November–März): Häufigere Niederschläge, besonders an den Nordostküsten. Aber selbst dann gibt es auf jeder Insel trockene Regionen. Der große Vorteil des Winters: Walbeobachtung! Zwischen Dezember und April kommen Buckelwale nach Hawaii – ein unvergessliches Erlebnis.

Wichtig zu wissen: Das Wetter variiert stark je nach Insel und Höhenlage. Die windzugewandten Nordost-Seiten der Inseln bekommen deutlich mehr Regen ab als die Süd- und Westküsten. In höheren Lagen wie dem Haleakalā-Nationalpark auf Maui oder dem Mauna Kea auf Big Island kann es bis zu 17 Grad kühler sein als an der Küste – pack unbedingt warme Kleidung für Wanderungen ein!

Mehrmals im Jahr kann der Passatwind zeitweise aussetzen, wodurch es wärmer und feuchter wird. Das ist unangenehm, kommt aber nur für einige Tage vor.

Preise und Besucherzahlen: Die Hochsaison liegt zwischen Mitte Dezember und März sowie im Sommer (Juni bis August), wenn viele amerikanische Familien Urlaub machen. Die Preise sind dann deutlich höher. In der Zwischensaison (April–Mai, September–November) sind Hotels günstiger und die Strände weniger überlaufen.

Alle Details zu den einzelnen Inseln, den besten Aktivitäten je Jahreszeit und konkrete Klimatabellen findest du in meinem ausführlichen Artikel zur besten Reisezeit für Hawaii.

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